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Prinzip der Eigensicherheit - Kontaktloses Training, außer es wird vom Übungsleiter darauf hingewiesen - Jeder Einzelne trainiert nur soviel wie es ihm möglich ist - Bei Schwäche, Schwindel, Ermüdung, oder Ähnlichem dem Übungsleiter sofort bescheid geben und am Mattenrand hinsetzen und ausruhen - Fallschule: die richtig ausgeführte Fallschule schützt vor Verletzungen, Prellung, Stauchungen und Ähnlichen - Eigensicherung: Bei Würfen, Sicheln, o.a. immer am Gegner festhalten und sichern - Abklopfen: Bei Schmerz oder Aufgabe während einer Übung mit einem beliebigem Körperteil an einer beliebigen Stelle abklopfen - Tief-/Unterleibsschutz ist für alle männlichen Übenden verpflichtend - bei Nichtbeachtung wird auf eigene Gefahr trainiert - Für weibliche Übende empfohlen, aber freiwillig: Tief-/Unterleibsschutz, bzw. Brustschutz - Gefahr durch Gegenstände: Schmuckstücke, wie Ketten, Ring, Ohrringe, Pearsing, oder ähnlich gefärdende Gegenstände am Körper müssen abgelegt, oder sorgfälltig abgeklebt (Tape-Band) werden Kleiderordnung - Weißer, sauberer Kimono: Ärmel bis zum Handgelenk; Beine bis zum Fußgelenk - Weibliche Übende müssen, männliche dürfen unter dem Kimono ein weißes T-Shirt tragen - Gürtel ordentlich gebunden - Als Schuhe sind Tappis, oder Badeschlappen zu tragen. Keine Straßenschuhe!!! - Bei starkem Körper- / Fußgeruch vor dem Training waschen Sonstiges - Das Verlassen des Dojos während des Trainings muß einem Verantwortlichen mitgeteilt werden - Unfälle, Verletzungen und deren Folgen müssen binnen 24 Stunden bei einem der Verantwortlichen Personen gemeldet werden, da bei Nichtbeachtung jeglicher Versicherungsschutz/-anspruch wegfallen kann - Das dojo ist ein Ort der „Selbstsuche“. Lärm und Unruhe haben hier nichts verloren. Die dafür nötige Atmosphäre ensteht durch das allgemeine Verhalten: ruhig und unauffällig sollte man sich bewegen, alle Tätigkeiten mit Achtsamkeit ausführen, d.h. Bewußtsein und Aufmerksamkeit auf sich selbst lenken und stets eine ordentliche Haltung (z. B.: NICHT auf den Matten liegen!) einehmen. - Vorsicht beim Umgang mit schweren Sportgeräten. Niemals „aus dem Kreuz“ heben (v.a. Matten) und gegebenenfalls gemeinsam tragen. - Jeder ju-jutsuka im Team Bushido trägt einen Aufnäher am Kimono und beteiligt sich engagiert am Vereinsgeschehen
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